Neckarwiesenfest 2017

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Auch wir sind zum elften Mal mit dabei. Neben etwas Zeit zum gemütlichen Plausch haben wir wieder Informationen zu einer Reihe interessanter Themen zusammengestellt – Röntgen- und Ultraschallquiz, Versorgung von Hasen- und Eichhörnchenbabys, etc

Unterstützt werden wir in den Klinikräumen von

Frau Endres – Tierernährungsberatung

Herrn Bisco – Die letzte Reise, Tierbestattungen

Frau Lampart – Igelhilfe

Ein alter Hund

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Eine graue Schnauze und noch immer für jeden Spass zu haben

Was freuen wir uns auf den Geburtstag unseres Vierbeiners. Da werden Geschenke gekauft, ein Extra-Sonder-Spezial-Geburtstagsgassi mit Freunden organisiert und auch ein mehr oder weniger hundgerechter „Geburtstagskuchen“ kreiert, wahlweise mit Hackfleisch, Leberwurst oder Wienerle.

Zur anfänglich vorherrschenden Freude gesellt sich mit jedem Jahr, welches das zweistellige Alter näher rückt oder überschritten hat, auch etwas Wehmut, Sorge und Traurigkeit. Man beobachtet genauer, sieht vielleicht auch schon das eine oder andere Mal „weiße Mäuse“. Kommt er (der Einfachheit halber „der“ Hund) morgens schlechter auf die Beine? Das „Sitz“ kommt vielleicht mit etwas weniger Begeisterung. Trödelt er absichtlich und verbringt mehr Zeit beim „Zeitung lesen“. Lässt er den Ball schon früher irgendwo liegen? Warum wartet er nicht an der Tür, wenn ich nach Hause komme, wie es sonst IMMER der Fall war. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, von jedem Besitzer, für jedes Tier.

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Von der Unsitte Hunde zu scheren

Der Sommer ist da, das erste heiße Wochenende liegt bereits hinter uns. Teilweise mit Temperaturen von fast 40°C. Da machen wir uns natürlich Gedanken um unsere Vierbeiner, v.a. um die mit langen dichten Fell. Das muss doch warm sein. Wir reissen uns ja auch die Kleider vom Leib und laufen möglichst leicht bekleidet herum. Und der arme Hund kann seinen warmen Pelz nicht ablegen. Also, schnell die Schermaschine gezückt und runter mit der Wolle.

Das ist zwar gut gemeint, schadet dem Hund jedoch mehr als wir uns denken.

Hier ist eine schöne Erklärung, welche Folgen das Scheren für unsere Vierbeiner hat.

Dr. Merkt ist der Katzenexperte

für die regionale Ausgabe der BILD-Zeitung und gern gesehener Gast in der gedruckten Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten.

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Das Foto zeigt einen schönen Querschnitt, welche Tierarten in der Tierklinik Neckarwiesen behandelt werden. Am häufigsten sind Katzen, Hunde und die kleinen Heimtiere (Kaninchen, Meerschweinchen). Aber auch Vögel, v.a. Papageien und Sittiche, und Reptilien benötigen manchmal unsere Hilfe.

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Das auch der Großraum Stuttgart zu unserem Einzugsgebiet gehört, durfte Continental Bulldog “Linus” etwas Werbung für die Tierklinik Neckarwiesen in den Stuttgarter Nachrichten machen und unser Chef Dr. Merkt spielte nur eine Nebenrolle.

(Jana Keim)

Vereinfachte Einreise nach Großbritannien

Seit dem 01.01.2012 gelten für die Einreise mit Heimtieren nach Großbritannien vereinfachte Bestimmungen. Die bisher notwendige Blutprobenentnahme und Bestimmung der Tollwutantikörperzahl v.a. bei Hunden und Katzen entfällt.

Notwendig für die Einreise aus EU-Ländern sind:

  1. eindeutige Kennzeichnung mittels Mikrochip (ISO-Norm 11784 oder der ISO-Norm 11785)
  2. Tollwutimpfung mind. 21 Tage alt (max. angegebene Gültigkeit im EU-Heimtierausweis, Wartefrist entfällt, wenn im Zeitraum der Gültigkeit eine Auffrischungsimpfung erfolgte), die nach eindeutiger Kennzeichung erfolgte
  3. Impfnachweis: anzugeben sind das Geburtsdatum des Tieres, Mikrochipnummer, Tag und Stelle der Implantation, Impfdatum, Hersteller und Name des Impfstoffes incl. Chargennummer, Gültigkeit der Impfung

Bei Einreise aus Drittländern entfällt die 6monatige Quarantäne. Diese wird ersetzt durch eine Bestimmung der Höhe der Tollwutantikörper und anschließender Wartezeit bis zur einreise von drei Monaten. Weitere Bestimmungen zur Einreise siehe EU-Länder.

Die Behandlung gegen Zeckenbefall entfällt.

Eine Behandlung gegen Bandwürmer innerhalb 24-120 Stunden vor Einreise nach Großbritannien ist vorgeschrieben. Die Behandlung ist unter Kontrolle des Mikrochips durch einen Tierarzt durchzuführen und zu bescheinigen. Das verwendete Präparat muss den Wirkstoff Praziquantel enthalten, Präparatname und Hersteller müssen im Heimtierausweis angegeben werden. Diese Behandlung ist vor jeder Einreise nach Großbritannien durchzuführen.

Das Mitführen und die Einreise von sog. gefährlichen Hundetypen ist illegal. Diese Hundetypen (nicht Rassen, da nicht FCI-anerkannt) werden bei Einreise beschlagnahmt. Weitere Informationen http://www.defra.gov.uk/wildlife-pets/pets/cruelty/documents/ddogsleaflet.pdf

Es wird keine Gewähr für die Vollständigkeit der Angaben übernommen. Weitere Hinweise für Einreise aus EU-Ländern http://ukingermany.fco.gov.uk/de/visiting-uk/pet-travel-scheme/ und nicht gelisteten Drittländern http://www.defra.gov.uk/news/2011/06/30/new-rules-pet-passports/

(Jana Keim)