Neckarwiesenfest 2017

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Auch wir sind zum elften Mal mit dabei. Neben etwas Zeit zum gemütlichen Plausch haben wir wieder Informationen zu einer Reihe interessanter Themen zusammengestellt – Röntgen- und Ultraschallquiz, Versorgung von Hasen- und Eichhörnchenbabys, etc

Unterstützt werden wir in den Klinikräumen von

Frau Endres – Tierernährungsberatung

Herrn Bisco – Die letzte Reise, Tierbestattungen

Frau Lampart – Igelhilfe

Dr. Merkt ist der Katzenexperte

für die regionale Ausgabe der BILD-Zeitung und gern gesehener Gast in der gedruckten Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten.

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Das Foto zeigt einen schönen Querschnitt, welche Tierarten in der Tierklinik Neckarwiesen behandelt werden. Am häufigsten sind Katzen, Hunde und die kleinen Heimtiere (Kaninchen, Meerschweinchen). Aber auch Vögel, v.a. Papageien und Sittiche, und Reptilien benötigen manchmal unsere Hilfe.

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Das auch der Großraum Stuttgart zu unserem Einzugsgebiet gehört, durfte Continental Bulldog “Linus” etwas Werbung für die Tierklinik Neckarwiesen in den Stuttgarter Nachrichten machen und unser Chef Dr. Merkt spielte nur eine Nebenrolle.

(Jana Keim)

Vereinfachte Einreise nach Großbritannien

Seit dem 01.01.2012 gelten für die Einreise mit Heimtieren nach Großbritannien vereinfachte Bestimmungen. Die bisher notwendige Blutprobenentnahme und Bestimmung der Tollwutantikörperzahl v.a. bei Hunden und Katzen entfällt.

Notwendig für die Einreise aus EU-Ländern sind:

  1. eindeutige Kennzeichnung mittels Mikrochip (ISO-Norm 11784 oder der ISO-Norm 11785)
  2. Tollwutimpfung mind. 21 Tage alt (max. angegebene Gültigkeit im EU-Heimtierausweis, Wartefrist entfällt, wenn im Zeitraum der Gültigkeit eine Auffrischungsimpfung erfolgte), die nach eindeutiger Kennzeichung erfolgte
  3. Impfnachweis: anzugeben sind das Geburtsdatum des Tieres, Mikrochipnummer, Tag und Stelle der Implantation, Impfdatum, Hersteller und Name des Impfstoffes incl. Chargennummer, Gültigkeit der Impfung

Bei Einreise aus Drittländern entfällt die 6monatige Quarantäne. Diese wird ersetzt durch eine Bestimmung der Höhe der Tollwutantikörper und anschließender Wartezeit bis zur einreise von drei Monaten. Weitere Bestimmungen zur Einreise siehe EU-Länder.

Die Behandlung gegen Zeckenbefall entfällt.

Eine Behandlung gegen Bandwürmer innerhalb 24-120 Stunden vor Einreise nach Großbritannien ist vorgeschrieben. Die Behandlung ist unter Kontrolle des Mikrochips durch einen Tierarzt durchzuführen und zu bescheinigen. Das verwendete Präparat muss den Wirkstoff Praziquantel enthalten, Präparatname und Hersteller müssen im Heimtierausweis angegeben werden. Diese Behandlung ist vor jeder Einreise nach Großbritannien durchzuführen.

Das Mitführen und die Einreise von sog. gefährlichen Hundetypen ist illegal. Diese Hundetypen (nicht Rassen, da nicht FCI-anerkannt) werden bei Einreise beschlagnahmt. Weitere Informationen http://www.defra.gov.uk/wildlife-pets/pets/cruelty/documents/ddogsleaflet.pdf

Es wird keine Gewähr für die Vollständigkeit der Angaben übernommen. Weitere Hinweise für Einreise aus EU-Ländern http://ukingermany.fco.gov.uk/de/visiting-uk/pet-travel-scheme/ und nicht gelisteten Drittländern http://www.defra.gov.uk/news/2011/06/30/new-rules-pet-passports/

(Jana Keim)

Diese Katzen haben wirklich Spass

Bei den vielen Katzen mit mittlerem bis starken Übergewicht ist das doch ein tolles Trainingsgerät. Allerdings sollte es Spass machen, so wie diesen Bengalkatzen.

Übergewicht führt auch bei Katzen zu gesundheitlichen Problemen. Gelenksprobleme wie Lahmheiten und Arthrosen, Schmerzen im Rücken, Diabetes und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse sind sicher noch die harmlosen Erkrankungen. Die Katzen sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt und können sich teilweise nicht mehr putzen.

Sie brauchen sich nicht gleich ein “Hamsterrad” zu kaufen. Spielen mit einer Katzenangel oder das Werfen mit Trockenfutterkügelchen in der Wohnung wird Ihren Stubentiger zu mehr Aktivität überreden. Letzteres besonders, wenn der immer gefüllte Napf auch mal leer bleibt.

Wichtig: Katzen NIE HUNGERN lassen, das kann zu schweren Stoffwechselstörungen führen, die häufig tödlich enden. Wie so oft im Leben sollte auch bei der Katzenernährung das gesunde Mittelmaß die Lösung sein.

(Jana Keim)