Ein alter Hund

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Eine graue Schnauze und noch immer für jeden Spass zu haben

Was freuen wir uns auf den Geburtstag unseres Vierbeiners. Da werden Geschenke gekauft, ein Extra-Sonder-Spezial-Geburtstagsgassi mit Freunden organisiert und auch ein mehr oder weniger hundgerechter „Geburtstagskuchen“ kreiert, wahlweise mit Hackfleisch, Leberwurst oder Wienerle.

Zur anfänglich vorherrschenden Freude gesellt sich mit jedem Jahr, welches das zweistellige Alter näher rückt oder überschritten hat, auch etwas Wehmut, Sorge und Traurigkeit. Man beobachtet genauer, sieht vielleicht auch schon das eine oder andere Mal „weiße Mäuse“. Kommt er (der Einfachheit halber „der“ Hund) morgens schlechter auf die Beine? Das „Sitz“ kommt vielleicht mit etwas weniger Begeisterung. Trödelt er absichtlich und verbringt mehr Zeit beim „Zeitung lesen“. Lässt er den Ball schon früher irgendwo liegen? Warum wartet er nicht an der Tür, wenn ich nach Hause komme, wie es sonst IMMER der Fall war. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen, von jedem Besitzer, für jedes Tier.

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